pfarre dross

FATIMA
Firmung

Firmung im Jahre 2022

Voraussichtlich wird das Sakrament der Firmung in unseren Pfarren für unsere Jugendlichen im kommenden Jahr 2022 gespendet werden. Eine Anmeldung zur Firmung ist ab September möglich. Informationen dazu finden Sie auf der Homepage www.kremstalpfarren.at oder Sie nutzen die in den Kirchen aufgelegten Anmeldeformulare.

Aschermittwoch

Aschenritus wortlos und ohne Berührung

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Liturgie am Aschermittwoch, mit dem in der katholischen Kirche die Fastenzeit beginnt: So wird der Aschenritus heuer "wortlos und ohne Berührung" gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten daher in diesem Jahr kein Aschenkreuz auf die Stirn, sondern es wird die Asche auf das Haupt gestreut. Neu ist auch, dass es beim diesjährigen Aschermittwochgottesdienst eine eigene Fürbitte für alle an Corona Verstorbenen geben wird.

Konkret bedeutet das für den Ritus, dass der Vorsteher des Gottesdienstes über die Asche ein Segensgebet spricht und die Asche ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt. Der Priester/Diakon/Leiterin nimmt danach das Gefäß mit der gesegneten Asche und spricht für alle Anwesenden gut vernehmlich eines der im Messbuch vorgesehenen Worte. Das könne die Formel "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium" oder "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst" sein. "Anschließend setzt sie bzw. er eine FFP2-Maske auf und streut ohne weitere Worte jenen, die zur Aschenauflegung herantreten, Asche in der Form eines Kreuzes auf das Haupt." Der Ritus werde somit  wortlos und ohne Berührung vollzogen.


Fürbitte für Corona-Tote
In Österreich wird heuer am Aschermittwoch auch eigens für alle an Corona Verstorbenen gebetet: "Wir beten für alle, die an der Corona-Pandemie verstorben sind: "Allmächtiger, ewiger Gott, du bist gnädig und reich an Huld. Erbarme dich all der Frauen und Männer, die an der Corona-Pandemie gestorben sind. Nimm sie auf in dein ewiges Reich und lass sie teilhaben an deiner Herrlichkeit."

Beginn der Fastenzeit
Am Aschermittwoch, in diesem Jahr am 17. Februar, beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.
Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt. Das Kirchenrecht schreibt Abstinenz und Fasten vor. Ausgenommen davon sind Kinder, Alte und Kranke.

Corona-Virus

Ab kommenden Sonntag, 7. Februar, sind öffentlich zugängliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. 

Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie z.B. der  Zurverfügungstellung von ausreichend Desinfektionsmitteln ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten, es besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Die entsprechende Rahmenordnung der Österr. Bischofskonferenz wird in den nächsten Tagen veröffentlicht und von uns dann kommuniziert.

Weitere Infos finden sich unter: Ab 7. Februar wieder öffentlich zugängliche Gottesdienste (kathpress.at)

Die Kirche ist zum persönlichen Gebet täglich geöfnet.

Maßnahmen seitens Hr. Bischof lesen wir in den Unterlagen, Homepage der Pfarre und in den Medien. In dieser Zeit steht der Pfarrer für euch zur Verfügung, telefonisch, per Mail und in Notfällen auch persönlich.

Herr Pfarrer wird die Messen jeden Tag zelebrieren in Stellvertretung und Intention für die Gemeinde und die Menschen. Sie erfahren dies durch das Läuten der Glocken. Die Kirchen sind für persönliche Gebete und Anbetungen offen. Ich ermutige euch zum Gebet in den Familien, wir vertauen auf Gott, wir geben Zeugnis, wir achten aufeinander.

Mein Gebet begleitet euch täglich.   Pfr. Paul

Festtage „Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess)“ am 2. Februar und Gedenktag des Heiligen Blasius am 3. Februar

Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess)

Die Kerzensegnung kann ein tröstendes Zeichen der Verbundenheit ausdrücken.  Auch das Segensgebet für Familien zu Hause ist eine Möglichkeit:

Gott, du Quell und Ursprung allen Lichtes, segne † die Kerzen die wir in unseren Händen tragen und zu deinem Lob entzünden. Führe uns auf dem Weg des Glaubens und der Liebe zu jenem Licht, das nie erlöschen wird. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen

Fest des Hl Blasius (3. Februar)

Beim Blasiussegen werden wir so wie bei der Kommunion vorgehen. Dieser wird am 2./6./7.02. gespendet.  Die Segenszusage gegen Unheil und Krankheiten ist auch in den Familien möglich.

Der allmächtige Gott schenke dir Gesundheit und Heil. Er segne dich auf die Fürsprache des heiligen Blasius durch Christus, unsern Herrn. Amen

Messintention

Messintention

für Gottesdienste in der Pfarrkirche Droß

 

Ich bitte um ein Gebetsgedenken

für:

 

wenn möglich:

am:

 

(Stipendium ab 20 € pro Intention beigefügt)

Veröffentlichung durch den Wochenplan/Aushang im Schaukasten oder laut Vereinbarung!

Absender:

Name:

Adresse:

Telefon oder Email:

 

Das ausgefüllte Formular mit dementsprechendem Betrag bitte verschlossen in einem Kuvert in der Pfarrkanzlei/Sakristei abgeben oder per Post an die Pfarre senden.

Sollte per Mail (pfarramt.dross@aon.at) eine Anfrage gestellt werden, dann bitte nach Bestätigung seitens Pfarre den entsprechenden Betrag auf das Pfarrkonto überweisen.

Pfarramt Dross                                Pfarrkonto:   Pfarramt Dross

Kirchenplatz 114                                                   IBAN: AT08 3242 6000 0090 4565                      

3552 Droß                                                              BIC: RLNWATWW426

Es freut mich, dass Sie Messen für besondere Anlässe bestellen und mitfeiern. Man kann Dank, Bitten, Jubiläen und persönliche Anliegen darbringen oder für Verstorbene beten. Auch wenn Wortgottesdienst ist, wird diese als Gebetsmeinung und Gebetsintention vorgetragen. In der nächsten freien Messe wird diese Intention noch zusätzlich gelesen.