pfarre senftenberg

Erstkommunion

Auf Grund der Corona- Maßnahmen werden die Vorbereitung und die Feiern der beiden Erstkommunionen heuer etwas anders ausfallen.

An der Erstkommunionfeier der 3. Klasse nehmen voraussichtlich 9 Kinder teil.

An der Erstkommunionfeier der 2. Klasse werden voraussichtlich 10 Kinder teilnehmen.

 

Die Begleitung seitens der Pfarre erfolgt in der üblichen Art. Diese umfasst die Kirchenführung, Vorstellungsmesse, Kinderkreuzweg, Sakrament der Versöhnung- Erstbeichte, Generalprobe zur Erstkommunion und Maiandacht mit Kindern. Pfarrer Paul lädt alle Familien mit Erstkommunionskindern zur regelmäßigen Mitfeier der hl. Messen ein.

 

Für jede Klasse gibt es ein Motto, das die Vorbereitungszeit begleitet und in die Gestaltung der Erstkommunionfeier einfließt.

Für die 3. Klasse hat das Thema die Religionslehrerin mit den Eltern gemeinsam ausgewählt. Es lautet: „Mit Jesus auf dem Weg“.

Für die 2. Klasse haben die Eltern mit Religionslehrerin  gemeinsam das Thema: „Unter Gottes Schutz und Schirm“ ausgesucht.

In Zeiten von Corona ist es nicht möglich, die Gruppenstunden/Tischmütterrunden wie gewohnt in der Pfarre zu gestalten. Daher wird die Vorbereitung im Rahmen des Religionsunterrichts unter der Einhaltung des Lehrplanes stattfinden. Auch hier müssen die jeweiligen Corona-Maßnahmen, die für den Schulbetrieb  und für die Pfarre gelten, eingehalten werden.

Die Erstkommunionfeiern selbst werden je nach den dafür vorgegeben Corona- Regeln, die zu diesem Zeitpunkt herrschen, stattfinden und gestaltet werden.

Fastenzeit

Ich möchte Euch alle in der Fastenzeit zur Erneuerung und Vertiefung im Glauben motivieren durch Almosen-Opfer-Fastenspenden, Verzicht und durch Gebet bei der Kreuzwegandacht, Bußandacht, Messen, Beichte und ev. Einkehrtag. Nützen wir diese Zeit auch zum Gebet für den Papst und die Kirche.

Aschermittwoch

Aschenritus wortlos und ohne Berührung

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Liturgie am Aschermittwoch, mit dem in der katholischen Kirche die Fastenzeit beginnt: So wird der Aschenritus heuer "wortlos und ohne Berührung" gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten daher in diesem Jahr kein Aschenkreuz auf die Stirn, sondern es wird die Asche auf das Haupt gestreut. Neu ist auch, dass es beim diesjährigen Aschermittwochgottesdienst eine eigene Fürbitte für alle an Corona Verstorbenen geben wird.

Konkret bedeutet das für den Ritus, dass der Vorsteher des Gottesdienstes über die Asche ein Segensgebet spricht und die Asche ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt. Der Priester/Diakon/Leiterin nimmt danach das Gefäß mit der gesegneten Asche und spricht für alle Anwesenden gut vernehmlich eines der im Messbuch vorgesehenen Worte. Das könne die Formel "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium" oder "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst" sein. "Anschließend setzt sie bzw. er eine FFP2-Maske auf und streut ohne weitere Worte jenen, die zur Aschenauflegung herantreten, Asche in der Form eines Kreuzes auf das Haupt." Der Ritus werde somit  wortlos und ohne Berührung vollzogen.


Fürbitte für Corona-Tote
In Österreich wird heuer am Aschermittwoch auch eigens für alle an Corona Verstorbenen gebetet: "Wir beten für alle, die an der Corona-Pandemie verstorben sind: "Allmächtiger, ewiger Gott, du bist gnädig und reich an Huld. Erbarme dich all der Frauen und Männer, die an der Corona-Pandemie gestorben sind. Nimm sie auf in dein ewiges Reich und lass sie teilhaben an deiner Herrlichkeit."

Beginn der Fastenzeit
Am Aschermittwoch, in diesem Jahr am 17. Februar, beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.
Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt. Das Kirchenrecht schreibt Abstinenz und Fasten vor. Ausgenommen davon sind Kinder, Alte und Kranke.

Corona-Virus

Ab kommenden Sonntag, 7. Februar, sind öffentlich zugängliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. 

Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie z.B. der  Zurverfügungstellung von ausreichend Desinfektionsmitteln ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten, es besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Die entsprechende Rahmenordnung der Österr. Bischofskonferenz wird in den nächsten Tagen veröffentlicht und von uns dann kommuniziert.

Weitere Infos finden sich unter: Ab 7. Februar wieder öffentlich zugängliche Gottesdienste (kathpress.at)

Die Kirche ist zum persönlichen Gebet täglich geöfnet.

Maßnahmen seitens Hr. Bischof lesen wir in den Unterlagen, Homepage der Pfarre und in den Medien. In dieser Zeit steht der Pfarrer für euch zur Verfügung, telefonisch, per Mail und in Notfällen auch persönlich.

Herr Pfarrer wird die Messen jeden Tag zelebrieren in Stellvertretung und Intention für die Gemeinde und die Menschen. Sie erfahren dies durch das Läuten der Glocken. Die Kirchen sind für persönliche Gebete und Anbetungen offen. Ich ermutige euch zum Gebet in den Familien, wir vertauen auf Gott, wir geben Zeugnis, wir achten aufeinander.

Mein Gebet begleitet euch täglich.   Pfr. Paul

Firmung

Firmung im Jahre 2022

Voraussichtlich wird das Sakrament der Firmung in unseren Pfarren für unsere Jugendlichen im kommenden Jahr 2022 gespendet werden. Eine Anmeldung zur Firmung ist ab September möglich. Informationen dazu finden Sie auf der Homepage www.kremstalpfarren.at oder Sie nutzen die in den Kirchen aufgelegten Anmeldeformulare.